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Fig. 18
Das Heptagramm 


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  Betrachtung der Zusammensetzung

Betrachten wir es als 1 + 6, so erscheint wieder die Eins als Zentrum des Hexagramms, was die Dematerialisierung des inneren gelben Kerns des Hexagons bedeutet: eine Auflösung des Weltlichen

Betrachten wir es als zusammengesetzt aus 2 + 5, so wird die Dualität der 2 durch die liebevolle und sakrale Qualität des Pentagramms beeinflusst, welche zur Harmonie zwischen den zwei Polen der Dualität tendiert. Andererseits führt die Wirkung der Dualität auf das Pentagramm zur Bildung von Spannungen innerhalb des Heptagramms und zur energischen Straffung der sieben Spitzen. Aus der gegenseitigen Beeinflussung ergibt sich eine Tendenz zur Integration, wodurch eine Harmonisierung und Integration der Qualitäten entsteht. Betrachtet als Trigon über Quadrat: 3 + 4, bewirkt das Trigon eine Vergeistigung des Quadrates und zugleich wird der intellektuellen und geistigen Seite des Trigons eine feste Basis in der Realität verschafft. Dies bewirkt eine Festigung der Vergeistigung.

Durch die Auflösung des Weltlichen und die integrale Festigung und Vergeistigung entsteht die SPIRITUALISIERUNG der Materie. Das Bild der Spiritualisierung des Daseins beruht auf der Allgegenwart und Allmächtigkeit Gottes, welche in allem den Impuls "zurück zur Einheit" bewirkt. Die Spannungen werden harmonisiert, das Dunkle durchstrahlt, der Hass, welcher Seelen zerstört, in Milde verwandelt, das Loslassen von Anhaftung gefördert und das in seinen Schranken eingekapselte Ego befreit, erlöst.

Die Qualitäten der einzelnen sieben Spitzen des Heptagramms werden verständlich, wenn man die Symbolik der mythologischen Götter des Sonnensystems, deren Namen den Wochentage zugeordnet sind, anwendet.

Die Sonne natürlich im Zenith, flankiert von Mond und Saturn, bildet dabei ein Trigon der wichtigsten Himmelskörper. Die restlichen vier Planeten formen zusammen ein Trapez. Wenn man in ein gleichschenkliges Trigon eine Linie parallel zur Basis zieht, entsteht darunter ein TRAPEZ. Ein Trapez suggeriert ein Trigon. Im vorliegenden Fall würde die untere Spitze diese Trigons über das Sonnensystem hinaus reichen, hinein in den Archetypus der Finsternis, Nyx. Auf der oberen Ebene des Trapez befinden sich Merkur und Venus, die Planeten, welche näher um die Sonne kreisen als wir auf der Erde. Weiter davon entfernt kreisen Mars und Jupiter.



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Inhaltsverzeichnis

Homepage
Vision des UR-EINEN  Fig.1

Dualität  Fig. 2

Energieformen als Differenzierung der Dualität  Fig. 3

Energie der Einswerdung  Fig. 4

Entstehung der Kreativität  Fig. 5

Mutation zum Trigon  Fig. 6

Beispiele von Mutationen  Fig. 7

Kreis-Einswerdung,
Fig. A
Kreis-Einswerdung, Fig. B

Kreis-Einswerdung, Fig. C

Kreis-Einswerdung, Fig. D

Kreis-Einswerdung, Fig. E

Das Quadrat  Fig. 8

Das Quadrat und seine Beziehungen zur Erde  Fig.9

Die Dynamik des Quadrates  Fig.10

Der Goldene Schnitt: Die idealen ästhetischen Verhältnisse  Fig.11

Die Spirale im Goldenen Schnitt  Fig.12

Die Masse des Pentagramms im Goldenen Schnitt  Fig. 13

Das Pentagramm als Symbol der Vergeistigung  Fig. 14

Eine Variante des Pentagramms  Fig. 15

Die Konstruktion des Kreises  Fig. 16

Das Hexagramm als Vereinigungsform der Zweiheit  Fig. 17

Das Heptagramm  Fig. 18

Das Octagramm  Fig. 19

Das Nonagramm  Fig. 20

Das EINE ist gleich Ganzheit  Fig. 21

Zur Entstehung von "Die Ordnung der Schöpfung in Zahl und Geometrie"
Danksagung des Autors

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" Die Ordnung der Schöpfung in Zahl und Geometrie"
von Tontyn Hopman
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Die Ordnung der Schöpfung
in Zahl und Geometrie

 

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updated 13.12.07