Nachtrag

Die Rückkehr zur UR-EINS ist ein Prozess der sich in der Evolution des Lebens auf der Erde widerspiegelt: Beginnend mit der Entstehung der ersten lebenden Zellen, dann mit dem Erscheinen der Vegetation, der Tiere und schliesslich der Mensch. Es entwickeln sich also immer höhere Lebensformen. Im Laufe dieser Entwicklung hat sich die Kapazität des menschlichen Gehirns ständig weiter erhöht, was ihn zu einem erweiterten Bewusstsein befähigt, denn eingebettet in verschiedene Bereiche des Hirnes schlummern ungenutzte Fähigkeiten welche den Menschen zu ungeahnten Höhen und Leistungen emporheben vermögen.
Diese Entwicklung offenbarte sich im Lauf der Jahrhunderte bei einzelnen Individuen, wie z.Bsp. bei den Gründern der grossen Religionen, bei Mystikern und bei Genies auf dem Gebiet von Kunst und Wissenschaft. Dieser Prozess wird im Orient „Kundalini“ genannt und findet heutzutage mit zunehmender Häufigkeit statt. Eine amerikanische Ärztin behauptet, sie hätte in ihrer Praxis schon tausende Fälle von „Kundalini“ betreut.
Zu Beginn dieser Webseite, auf Seite 1, heisst es, dass Bewusstsein eines der drei Attribute des EINEN ist. Nun „Kundalini“ ist ein beschleunigter Vorgang der Wiederkehr zur Quelle. In der Hindu-Tradition wird diese Rückkehr dargestellt als eine weisse Schlange, genannt Kundalini –Schlange, aufgerollt und schlafend, im untersten Chakra. Wenn die Zeit reif ist entkräuselt sie sich und steigt die Wirbelsäule empor um sich mit ihrem Gemahl (Shiva) im obersten Chakra zu vereinen. Sie ist der aktive und schöpferische Teil der Gottheit. Shiva, aber, verweilt auf dem Himalaja, erhaben in der zeitlosen Seligkeit der Meditation.






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1111111111111111 ALLES IST EINS 1111111111111111

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Inhaltsverzeichnis

Homepage
Vision des UR-EINEN  Fig.1

Dualität  Fig. 2

Energieformen als Differenzierung der Dualität  Fig. 3

Energie der Einswerdung  Fig. 4

Entstehung der Kreativität  Fig. 5

Mutation zum Trigon  Fig. 6

Beispiele von Mutationen  Fig. 7

Kreis-Einswerdung,
Fig. A
Kreis-Einswerdung, Fig. B

Kreis-Einswerdung, Fig. C

Kreis-Einswerdung, Fig. D

Kreis-Einswerdung, Fig. E

Das Quadrat  Fig. 8

Das Quadrat und seine Beziehungen zur Erde  Fig.9

Die Dynamik des Quadrates  Fig.10

Der Goldene Schnitt: Die idealen ästhetischen Verhältnisse  Fig.11

Die Spirale im Goldenen Schnitt  Fig.12

Die Masse des Pentagramms im Goldenen Schnitt  Fig. 13

Das Pentagramm als Symbol der Vergeistigung  Fig. 14

Eine Variante des Pentagramms  Fig. 15

Die Konstruktion des Kreises  Fig. 16

Das Hexagramm als Vereinigungsform der Zweiheit  Fig. 17

Das Heptagramm  Fig. 18

Das Octagramm  Fig. 19

Das Nonagramm  Fig. 20

Das EINE ist gleich Ganzheit  Fig. 21

Zur Entstehung von "Die Ordnung der Schöpfung in Zahl und Geometrie"
Danksagung des Autors

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" Die Ordnung der Schöpfung in Zahl und Geometrie"
von Tontyn Hopman
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in Zahl und Geometrie

 

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updated 13.12.07