Ein Fortbildungskurs für Therapeuten, Sozialarbeiter und Helfer
zur Einführung der Meditation in der Suchthilfe und anderen Situationen.

Der Kurs ist intensiv und dauert eine Woche.
Ankunft Freitag Nachmittag oder Abend,
das Ende am Sonntag der folgenden Woche.
 

  Vincenzo Kavod Altepost 2011

Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich mit der Anwendung der Meditation in der Suchthilfe und seit 21 Jahren führe ich eine stationäre Einrichtung der Suchthilfe wo die Meditation zur täglichen Struktur gehört.
http://www.adhikara.com/drogen-hilfe-therapie-einrichtung/index.html
Die Resultate sind erfreulich und somit möchte ich diese Methode weitergeben.

Der Kurs « Erkenne Deine grundlegende Gutheit. »
kann in den Sprachen Deutsch Italienisch oder Französisch gehalten werden.
In diesem Kurs fangen wir nicht bei den Fehlern an sondern wir entdecken zuerst mal die innere Vollkommenheit, das reine klare Bewusstsein.
Aus diesem Grund ist dieser Kurs allgemeingültig.

WARUM MEDITATION IN DER SUCHTHILFE NÜTZLICH IST.
Meditation lässt uns ganz natürlich einen Zustand tiefer Ruhe erfahren.
Ein Mensch der Probleme hat, hat sicher auch immer einen unruhigen Geist. Die Meditation gibt ihm die natürliche medikamentenfreie Erfahrung tiefer Ruhe. Wenn er morgens und abends meditiert, hat er wenigstens zweimal täglich "Ferien" von seinem unruhigen Geist. Diese natürliche Ruhe ermöglicht es ihm, Distanz gegenüber seinen Problemen zu gewinnen. Die Probleme wandeln sich in Aufgaben.
Mit einem ruhigeren Geist ist man fähiger mit den eigenen Emotionen umzugehen und man wird fähiger, seine Aufgaben in Angriff zu nehmen.
Dies gibt eine ganz neue Erfahrung, sich selber zu erleben, daraus erfolgt eine wachsende Selbstsicherheit. Die eigene Adresse ist gefunden. Man lernt durch Erfahrung, dass Liebe und Glück im eigenen inneren Raum begründet sind. Diese innere Adresse kann einem niemand mehr nehmen. Wann immer wir in Schwierigkeiten geraten, haben wir die Methode, den Ausgangspunkt, unser Leben wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


Wir haben zusammen sehr schöne und ergreifende Erfahrungen gemacht mit diesem Intensivkurs hier im Haus, der persönliche Gespräche, Gesang und Meditation beinhaltet..

Grundgedanke.mp3 Hörprobe aus der CD Tag 1      

Ungefährer Tagesablauf:

 7:00 Aufstehen

 8:00 - 9:00
Yoga Mantragesang.
Eine Thematik.
Meditation.

Pause

10:30 - 11:30
Gespräche.

11:30 Das Essen vorbereiten.
12:00 Mittagessen.

Pause.

15:00 - 16:00
Yoga Mantragesang.
Eine Thematik.
Meditation.

Pause.

18:30 Das Essen vorbereiten.
19:00 Nachtessen.

20:00 - 21:00
Yoga Mantragesang.
Eine Thematik.
Meditation.

Wir werden, eventuell, auch einen Ausflug nach Milano, Como oder Luino machen.

Jedes Zimmer mit PC und Internet, WC und Dusche.

Die nächsten Kurse:
Anfrage an Vincenzo Kavod Altepost   v.altepost@bluewin.ch

Kosten: Fr. 1600.-
 


Was ist Meditation.
Aus dem Buch von Ken Wilber „Mut und Gnade“

Es lässt sich auf mancherlei Weise erklären, was Meditation ist, was sie bewirkt, wie sie funktioniert. Mit Meditation, sagen manche, lässt sich der Entspannungsreflex auslösen. Meditation, sagen andere, schult das bewusste Gewahrsein; sie ist eine Methode der Ausrichtung und Zentrierung des ich; sie hält das endlose verbale Denken an und entspannt Körper und Geist; sie beruhigt das Zentralnervensystem; sie mindert Stress, verleiht Selbstwertgefühl, verringert Angst und lindert Depressionen.

All das trifft zu und wurde klinisch bestätigt. Ich möchte aber hervorheben, dass Meditation an sich eine spirituelle Praxis ist und immer war. Sie mag christlich, buddhistisch, hinduistisch, taoistisch oder muslimisch sein - immer ist sie der Weg der Seele nach innen, wo sie schliesslich ihr Einssein mit dem Göttlichen findet. »Das Reich Gottes ist in euch« - und Meditation ist von ihren Ursprüngen an stets der Königsweg zu diesem Reich gewesen.  Was auch immer die Meditation also zu leisten vermag, sie ist zuerst und vor allem die Suche nach dem inneren Gott.

Ich würde sagen, dass Meditation spirituell, aber nicht unbedingt religiös ist. Spiritualität hat mit tatsachlicher Erfahrung zu tun, nicht mit blossen Glaubensinhalten; mit Gott als dem Grund des Seins, nicht mit einer kosmischen Vaterfigur; mit dem Erwachen zum wahren Selbst, nicht mit Gebeten für das kleine ich; mit Bewusstseinsschulung, nicht mit weihevollem Moralisieren über Unzucht und Völlerei; mit dem Geist, der in jedem Herzen zu finden ist, nicht mit irgend etwas, das in dieser oder jener Kirche getan wird.

Das heisst auch, dass Meditation nicht dieser oder jener Religion zuzurechnen ist, sondern Bestandteil einer universalen spirituellen Kultur der Menschheit ist - ein Bemühen, Gewahrsein in alle Aspekte des Lebens zu bringen. Sie ist, anders gesagt, Teil dessen, was man philosophia perennis nennt, die »immerwährende Philosophie«.

Aus dem Buch von Ken Wilber
„Mut und Gnade“


Vincenzo Kavod Altepost
Stationäre Einrichtung der Suchthilfe
Via Santa Liberata
6954 Sala Capriasca, Ticino, Schweiz
Tel. 004191 943 49 74

www.adhikara.com 
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Vincenzo Kavod Altepost 2011


FRANCAIS



ITALIANO


"The heart is the hub
of all sacred places.
Go there and roam."

                                                        Bhagavan Nityananda
Yoga bringt den Geist zur Ruhe.
Dann ruht der Sehende in seiner wahren Natur.
Sonst identifiziert sich der Sehende mit den veränderlichen Inhalten des Geistes.
                                                                         Patanjali
Den Schatz den ich fand,
kann nicht mit Worten beschrieben werden.
Der Geist kann ihn nicht fassen.
Mein Geist fiel wie ein Hagelkorn
in die riesige Weite des Bewusstseins.
Als ich einen Tropfen davon berührte,
schmolz ich hinweg und wurde eins mit dem Absoluten.
Und selbst nun,
da ich zum menschlichen Bewusstsein zurückkehre,
sehe ich nichts, höre ich nichts, das nicht göttlich ist.
Ich weiss, dass nichts von mir verschieden ist.
                                                                    Shankaracharya

There is no way to happiness -
Happiness is the way.
                                                                        The Buddha
Komm, komm wer du auch bist, Vagant, Anbeter, Flüchtling.
Es hat keine Wichtigkeit
Unsere Karawane ist nicht eine der Verzweiflung.
Unsere Karawane ist eine des unendlichen Glücks.
Komm,
auch wenn du deine Vorsätze tausend mal gebrochen hast.
Komm, komm wieder. Komm !
Jallaluddin Rumi























Fortbildungskurs





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updated 23.02.13



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